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- Rechtsprechungsänderung: Urlaubsabgeltung bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit
- Keine Drogenfahrt bei längerer Zeitspanne zwischen Fahrt und Drogenkonsum
- Kein Anspruch auf Preisanpassung bei Bauvertrag mit vereinbarten Festpreis
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- Verbraucher muss bei Rücktritt vom Kaufvertrag Nutzungsersatz zahlen
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- Kein Fahrverbot trotz qualifiziertem Rotlichtverstoß
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- Rückforderung einer Schenkung an das Schwiegerkind durch die Schwiegereltern
- Die Lebensversicherung im Erbrecht/Die Änderung des Bezugsberechtigten
- Kein Wegeunfall bei der Abholung eines Kindes von der musikalischen Früherziehung
- BSG festigt das Zuflussprinzip im Rahmen des SGB II (Hartz IV)
- Während der Fahrt: Finger weg vom Navigationsgerät
- BSG stellt klar, wann von getrennten Ehegatten bei Bezug von Leistungen nach dem SGB II (Harz IV) auszugehen ist
- Maklercourtagen sind nicht Bestandteil der Kosten der Unterkunft
- Kann ein Arbeitnehmer nicht in deutscher Sprache abgefasste Arbeitsanweisungen lesen, kann eine ordentliche Kündigung gerechtfertigt sein
- Sozialversicherungsbeiträge sind auch auf Einkommen aus selbständiger arbeitnehmerähnlicher Nebentätigkeit zu entrichten
- Beweisverwertungsverbot bei verdachtsunabhängiger Videoaufzeichnung
- Der Gang zur Toilette ist keine weitere Verrichtung im Rahmen sozialen Pflegeversicherung
- Der Rücktritt vom Kaufvertrag sollte nicht vorschnell erklärt werden:
- Kapitalerträge aus einer Lebensversicherung unterliegen der Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung auch nach Abtretung
- Mietnebenkostennachzahlungen sind nicht immer Mietschulden beim Bezug von ALG II (Hartz IV)
- Betriebsübergang - nicht in jedem Fall
- Empfänger von ALG II (Hartz IV) haben keinen Anspruch auf zusätzliche Leistungen für Kinderbekleidung
- Anordnungen des Erblassers
- Trotz Fahrerflucht kein Führerscheinentzug
- Kosten einer mehrtägige Klassenfahrt können beim Bezug von ALG II unter Umständen auch rückwirkend erstatten werden
- Wann sind sogenannten Außenseitertherapie / neue Behandlungsmethoden von der gesetzlichen Krankenkasse zu zahlen?
- Opfer von ärztlichen Behandlungsfehlern können Anspruch auf Leistungen nach dem OEG haben
- Kinder ärgern – Pflichtteil reduzieren
- Schwerhörige Kassenpatienten können einen Anspruch auf eine Lichtsignalanlage haben
- Für einen Anspruch auf Gründungszuschuss nach dem SGB III genügt bereits die zeitliche Nähe zum Bezug von Arbeitslosengeld
- Eine selbständige Tätigkeit kann bereits durch die Vornahme von Vorbereitungshandlungen aufgenommen werden
- Unkorrekte Spesenabrechnung berechtigt nicht ohne Weiteres zur fristlosen Kündigung
- Es gibt für Beamte keinen Anspruch auf die finanzielle Abgeltung von Urlaub
- Zeitliche Befristung des Unterhalts und nacheheliche Solidarität
- Kapitalzahlungen aus einer sogenannten befreienden Lebensversicherung unterliegen nicht der Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung
- Vorsicht bei der Fristberechung im Bereich des Sozialrechts
- Lichtpflicht auch tagsüber; Abzocke vorprogrammiert
- Ein Anspruch auf den Pflichtteil kann als Vermögen im Rahmen des Bezuges von Leistungen nach dem SGB II angesehen werden
- Eine Berufsausbildung während einer Strafhaft ist nicht als Anrechnungszeit im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung zu berücksichtigen
- Einkommensanrechnung auf das Einkommen von Eltern behinderter Kinder, die sich in einer nach dem SGB III geförderten Berufsausbildung befinden
- Betriebsrätin hat Anspruch auf Kostenerstattung
- Drogenfahrt und kein Führerscheinentzug
- BSG konkretisiert die Anforderung zur Aufforderung zur Mietsenkung durch die ARGE an ALG II Empfänger
- Das Bundessozialgericht stellt den Vergleichmaßstab für die Ermittlung der angemessenen Kosten der Unterkunft bei Bezug von ALG II klar
- Wann liegt ein Unglücksfall im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung vor?
- Kostenübernahme für ein Bankdarlehen zum begleichen von Mietschulden durch den Grundsicherungsträger beim Bezug von ALG II in engen Grenzen möglich
- BSG stärkt Hinzuverdienstmöglichkeiten beim Bezug von ALG I
- Pflichtteil und Lebensversicherungen - Urteil des BGH vom 28.04.2010
- Keine Mitteilungspflicht eines Arztes oder eines Krankenhauses an die Krankenkasse bei einem Behandlungsfehler
- Eine Ausbildug muß immer als Berufsausbildungsverhältnis benannt und vertraglich geregelt werden
- Beleidigung des Vorgesetzten
- Installation eines Messgeräts zum Wärmeverbrauch muss geduldet werden
- Schallschutz bestimmt sich nach Errichtung des Gebäudes
- Wohnungseigentümer haftet für Abfallentsorgungsgebühren
- Zur Rechtzeitigkeit der Antragsstellung bezüglich einer Wohnungserstausstattung bei ALG II
- Keine Bußgelderhöhung wegen besonders langer Dauer des Rotlichts
- Hartz IV – Behörde” muss unter Umständen höhere Mieten auch bei einem “nicht erforderlichen” Umzug zahlen
- Verauslagte Kosten für eine Reparatur eines Pkw sind insolvenzgeldfähig
- Sperrzeit beim Bezug von ALG I ist zulässig, bei Eigenkündigung um länger Anspruch auf ALG I zu sichern
- Altersneutrale Stellenausschreibung notwendig
- Widerruf der Überlassung eines Dienstwagens
- Kein Anspruch auf Einfrieren im Rahmen gesetzlichen Krankenversicherung
- “Rente wegen voller Erwerbsminderung und Krankengeld schließen sich grundsätzlich aus
- Umzug in das Pflegeheim
- Übernahme der Anwaltsgebühren für das Widerspruchsverfahren
- Kündigungsrecht: Kündigung eines Berufsausbildungsverhältnisses
- Kündigungsrecht: EDV-Administrator auf Abwegen
- Bonusklagen im Zusammenhang mit der Bankenkrise
- Hartz IV kann in engen Grenzen für die Vergangenheit gewährt werden
- EU-Ausländer haben grundsätzlich unabhängig von Aufenthaltszweck Anspruch auf Hartz IV
- Rentenbezug wegen Erwerbsminderung steht Berücksichtigung in einer Bedarfsgemeinschaft bei Hartz IV nicht entgegen
- Versicherte in der Gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf Auskunft über gespeicherte Daten
- Neuer ArtikelUnterhalt ist in tatsächlicher Höhe vom Einkommen beim Bezug von Hartz IV abzuziehen
- Voraussetzungen für weitere Absenkung von Hartz IV konkretisiert
- Personalakte: Einsicht nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses
- Kündigungsrecht: Verzehr von übrig gebliebenen Patientenessen muss erst abgemahnt werden
- Kein Anspruch auf Ersatz eines geraubten Hörgerätes durch die Berufsgenossenschaft
- Unfälle bei der Pflege von Pflegebedürftigen können Ansprüche im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung auslösen
- Nebentätigkeit während ALG I – Bezug mindert nicht die Höhe des Gründungszuschusses
- Pflichtteil und Grundstücksschenkung
- Nebenkostenabrechnung: Erläuterung kann schon im Mietvertrag erfolgen
- Ehewohnung: Ehegatte muss auch nach Auszug noch Mietzins zahlen
- Tauben auf dem Balkon sind kein Wohnungsmangel
- Zu den Voraussetzungen für einen Anspruch auf Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz
- Zum Anspruch von Geschiedenen zur Aufnahme in die GKV bei vorheriger Krankenversicherung in einem Sonderversorgungswerk über den Ehegatten
- Anfechtung der Erbschaftsannahme und Pflichtteil - Beschluß des BGH vom 05.07.2006
- Das Bundessozialgericht bestätigt das Antragserfordernis für die Weiterbewilligung von Hartz IV
- BSG bestätigt die Berücksichtigung von Krankenhaustagegeld als Einkommen beim Bezug von Hartz IV
- Private Krankenversicherung und Hartz IV
- Zu den kassenärztlichen Voraussetzungen der Genehmigung einer Zweigpraxis
- Gleichbehandlung von Ehegatten und gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern
- Anspruch auf Anschluss-Übergangsgeld endet nicht durch kurzfristige Aufnahme einer Erwerbstätigkeit
- BSG stärkt Rechte der Bedürftigen hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Heizkosten und Kosten der Warmwasserbereitung
- Fernseher gehört nicht zur Erstausstattung der Wohnung beim Bezug von Hartz IV, gleichwohl kann aber ein Anspruch auf einen Fernseher gegen das Jobcenter bestehen
- Kein Anspruch auf Hartz IV bei offenem Vollzug einer Freiheitsstrafe
- Geht ein Arbeitszeugnis verloren oder wird es beschädigt, ist der Arbeitgeber im Rahmen des ihm Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, dem Arbeitnehmer eine neue Ausfertigung zu überlassen.
- Die Regelung eines Tarifvertrags, dass das Arbeitsverhältnis mit Erreichen der tariflichen Altersgrenze "65. Lebensjahr" endet, verstößt nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und ist wirksam.
- Der eigenmächtige Urlaubsantritt eines Arbeitnehmers rechtfertigt grundsätzlich eine außerordentliche Kündigung.
- Lebensversicherungen, die auf den Todesfall abgeschlossen sind
- Kosten für die Ausbesserung von Hausanschlüsse sind Kosten der Unterkunft bei Bezug von Hartz IV
- Gleichstellung mit Schwerbehinderten auf für Beamte möglich
- Medizinische Versorgungszentren (MVZ) können erweitert Belegärzte stellen
- Keine Pflichtmitgliedschaft in der Künstlersozialversicherung für Mitglieder von berufsständigen Versorgungswerken
- Vorsicht bei der Beitragszahlung von freiwillig in der Arbeitslosenversicherung Versicherten
- Die Frage der Angemessenheit von Betriebskostennachzahlungen richtet sich beim Bezug von Hartz IV nach der Zeitspanne in der die Kosten tatsächlichen entstanden sind
- Stalking kann nur in engen Grenzen einen Anspruch nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) auslösen
- Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Ausgleichsansprüche und Nachlassverbindlichkeiten
- Wann besteht beim Bezug von Hartz IV ein Anspruch höhere Leistungen wegen kostenaufwendiger Ernährung
- Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai 2011
- Auslandseinsatz: Vergütung eines Bauarbeiters
- Arbeitgeberhaftung: Schadenersatz wegen Arbeiten an asbesthaltigen Bauteilen
- BSG stellt die Rechtswidrigkeit der in Ziffer 6.1 der allgemeinen Bestimmungen der EBM-Ä fest
- Für Vertragsärzte kann die Pflicht zur ständigen Anwesenheit in einer zentralen Notfallpraxis angeordnet werden
- Zum Anspruch auf Fahrkostenersatz durch die Agentur für Arbeit bei Bewerbung um eine Ausbildung zu einem Beamten
- Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung betrifft immer nur das konkrete Versicherungsverhältnis
- Hartz IV nebst beim Bezug von Hartz IV geschütztem Einkommen ist nicht auf auf Sozialhilfe anrechenbar
- Eine Krankheit im Urlaub fällt nicht automatisch nur in den Risikobereich des Arbeitnehmers. Das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) regelt vielmehr genau, was in diesen Fällen gilt.
- Zahnreinigung von Implantaten ist teilweise eine Kassenleistung
- Welche Fragen sind im Rahmen der Selbstauskunft anläßlich des Mietvertragsabschlusses zulässig?
- Kein Anspruch auf Hartz IV bei Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe
- Einstellungsgespräch: Falsche Beantwortung der Frage nach einer Schwerbehinderung
- Ersatz des Unfallschadens: Einsatz eines Privatfahrzeugs im Rahmen der Rufbereitschaft
- Kündigung wegen Chinesin als Ehefrau ist sittenwidrig
- Feiertagszuschlag für Oster- und Pfingstsonntag?
- Übertragung von Urlaubsansprüchen bei Arbeitsunfähigkeit
- Sozialauswahl: Alter vor Kinderzahl?
- Keine Vererblichkeit von Urlaubsabgeltungsansprüchen
- Betriebsratsmitglied: Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
- Kündigungsrecht: Grobe Beleidigung des Arbeitgebers kann zur fristlosen Kündigung führen
- AGB: Klausel zur Abgeltung sämtlicher „Reisetätigkeiten“ ist ungültig
- Zum Vorliegen eines Auftraggebers im Sozialversicherungsrecht
- VERJÄHRUNG DES ANSPRUCHS AUF NUTZUNGSENTSCHÄDIGUNG BEI VORENTHALUNG DER MIETSACHE
- KEIN ANSPRUCH GEGEN DEN VOR 27 JAHREN AUSGEZOGENEN EHEMANN
- GRUNDSTÜCKSVERMIETER HAFTET FÜR DIE ABFALLGEBÜHREN DES MIETERS
- Kündigungsrecht: Private Trunkenheitsfahrt kann den Arbeitsplatz kosten:
- Kündigungsrecht: Kurzes Fahrverbot rechtfertigt keine Kündigung:
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